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Franz-Willing - 
Kriegsschuldfrage der beiden Weltkriege
Georg Franz-Willing:

Kriegsschuldfrage
der beiden Weltkriege

Der Begriff "Kriegsschuld" entstand mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Die große Völkerkatastrophe führte dazu, daß die am Beginn beteiligten Großmächte und Staaten "Farbbücher" veröffentlichten, um dokumentarisch ihre Unschuld zu beweisen und die Schuld dem Gegner anzulasten. Die alliierte Propaganda, vornehmlich von England weltweit organisiert, verstand es, im Laufe des Krieges ihren Standpunkt, das heißt die "Unschuld" der Alliierten und die Alleinschuld der deutschen Mittelmächte erfolgreich in der ganzen Welt durchzusetzen. In der von ihnen geschaffenen "Friedensordnung" verankerten sie mit dem Kriegsschuldparagraphen des Versailler Diktats die Alleinschuld der Besiegten und vergifteten mit dieser Lüge die politische Atmosphäre der Nachkriegszeit. Die Besiegten wurden dadurch aus der Völkergemeinschaft ausgestoßen und zu Menschen und Nationen zweiter Klasse erniedrigt. Aus einem derart vergifteten politischen Klima konnte nur neues Unheil erwachsen. "Das eben ist der Fluch der bösen Tat, daß sie fortzeugend stets Böses muß gebären." (Schiller)

Daher war der Zweite Weltkrieg die zwangsläufige Folge der "Friedensordnung" der Sieger von 1918. Die Siegermächte des Weltkrieges, die USA, das Britische Weltreich, Frankreich und Italien, tragen mit den von ihnen den Besiegten aufgezwungenen "Friedensverträgen" von Versailles, St. Germain und Trianon die Verantwortung für die Entwicklung nach dem Kriege und für die Entstehung eines Zweiten Weltkrieges. Die USA sind die Hauptverantwortlichen für die Entwicklung zum Zweiten Weltkrieg.

Die zweigeteilte Weltherrschaft zwischen Amerika und der Sowjetunion, die Zerstörung Europas und der europäischen Ordnung waren das Werk der amerikanischen Politik. Natürlich wurde wieder den Besiegten die Alleinschuld angelastet. Das Deutsche Reich wurde zerstört, dem deutschen Volk damit seine staatliche Existenz genommen und ein Sklavendasein aufgezwungen. Es gibt daher bis heute keinen Friedensvertrag mit Deutschland. Die von den Besatzungsmächten eingerichteten Verwaltungsapparate "Bundesrepublik Deutschland" und "Deutsche Demokratische Republik" waren Werkzeuge der Weltmachtpolitik der Sieger der beiden Supermächte Amerika und Sowjetrußland.

Die besiegten Nationen, vor allem Deutschland und Japan, wurden durch Umerziehung und Vergangeneitsbewältigung einer totalen Gehirnwäsche unterworfen und gezwungen, durch Selbstbezichtigung das Geschichtsbild der Sieger zu übernehmen und sich dem geistigen Diktat zu unterwerfen. Die Siegermächte tragen mit dem totalen Sieg auch die totale Verantwortung für die Nachkriegsordnung.

(Klappentext.)

(200 S., 16.5 x 25 cm, gebunden mit Goldprägung und Schutzumschlag, mit Fotos und einem ungewöhnlich umfangreichen Verzeichnis weiterführender Literatur)


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